Monets Küste
Die Entdeckung von Étretat
Foto: Wikiart
Ein Küstenort wird zum Mythos - und fasziniert bis heute. Die Felsen von Étretat, in der Normandie an der Atlantikküste gelegen, zogen im 19. Jahrhundert zahlreiche Künstler in ihren Bann. Auch Claude Monet war von der einzigartigen Steilküste mit ihren drei Felsentoren derart fasziniert, dass er ihr etliche Gemälde widmete. Das Städel Museum präsentiert eine große Ausstellung über die künstlerische Entdeckung des einstigen Fischerdorfes Étretat und den Einfluss des Ortes auf die Malerei der Moderne.
Die Ausstellung präsentiert rund 170 herausragende Gemälde, Zeichnungen, Fotografien und historische Dokumente aus führenden französischen, deutschen und weiteren internationalen Museen sowie aus Privatsammlungen, darunter allein 24 Werke von Claude Monet. Darüber hinaus vereint sie neben Werken von Eugène Delacroix, Gustave Courbet und Henri Matisse eine Vielzahl weiterer wichtiger Positionen der modernen und zeitgenössischen Kunst - von Johann Wilhelm Schirmer und Eugène Le Poittevin über Camille Corot und Eugène Boudin bis hin zu Elger Esser.
Freitag, 22. Mai oder 3. Juli 2026 - Nach Frankfurt, Stadtführung
Sie reisen im komfortablen Luxusbus über München, Nürnberg, Würzburg nach Frankfurt. Check-in im 4*Hotel „Scandic Museumsufer". Nach einer Erfrischungspause unternehmen Sie einen geführten Spaziergang. Dabei erfahren Sie Wissenswertes über die Geschichte der Stadt als Wahl- und Krönungsstätte der Könige und Kaiser des Hl. Römischen Reiches. Auf dem Römerberg, wo einst die Krönungsfeierlichkeiten stattfanden, begründete sich aber auch Frankfurts Tradition als Handelsstadt und nur wenige Schritte entfernt erhebt sich mit der Paulskirche der Ort der 1. Deutschen Nationalversammlung 1848. Die neue Altstadt ist seit 2018 eine weitere beliebte Sehenswürdigkeit in der historischen Altstadt. Hier lassen sich zahlreiche Epochen und Architekturstile entdecken. Eine gelungene Mischung aus Alt und Neu.Ganz viel Geschichte und Geschichten auf kleinem Raum. „Neue Frankfurter Altstadt". Abendessen in einem Restaurant.
Samstag, 23. Mai oder 4. Juli 2026 - Städel-Museum
Am Vormittag besuchen Sie die Ausstellung „Monet - Die Entdeckung von Ètretat" im Rahmen einer Überblicksführung. Anschließend können Sie im herausragenden Museum verbleiben, die Werke individuell betrachten und auch die weiteren Sammlungen des Hauses besuchen. Mittagspause z. B. im Cafe im Städel. Individuelle Abendgestaltung.
Sonntag, 24. Mai oder 5. Juli 2026 - Frankfurt, Stadtrundfahrt
Check-out und Kofferladen. Heute steht eine interessante Stadtrundfahrt auf dem Programm. Dabei zeigt Ihnen unser Gästeführer die Hauptsehenswürdigkeiten von Frankfurt am Main. Besonders reizvoll ist dabei der Kontrast zwischen alt und neu - die moderne Skyline mit ihren glänzenden Hochhäusern auf der einen Seite sowie dem imposanten Hauptbahnhofsgebäude aus dem 19. Jahrhundert und der historische Stadtkern auf der anderen. Mittagspause und Rückreise nach München bzw. Augsburg.
Leistungen:
- Fahrt im 5*Luxusbus, Reiseleitung, Frühstück im Bus bei Anreise
- 2 ÜF im 4*-Hotel „Scandic Museumsufer" / 1 Abendessen (3-Gang-Menü) in einem Restaurant
- Eintritt und Führung im Städel, Führungen, Besichtigungen
Abfahrt: Biburg 6:45 Uhr / Plärrer 7:15 Uhr / ZOB 8:45 Uhr
Scandic Hotel Frankfurt Museumsufer
Der Name war selten so sehr Programm wie hier. Denn das Scandic Frankfurt Museumsufer verdankt ihn seiner unmittelbaren Lage direkt gegenüber des Museumsufers. Über 30 Museen befinden sich hier wie Perlen auf einer Kette aufgereiht und entführen in vergangene Welten oder zeigen das Beste der zeitgenössischen Kunst von heute. Darunter das Städel Museum, das zu den bekanntesten Kunstmuseen des Landes gehört, oder das Deutsche Architekturmuseum. Historisch wird's auch nur wenige Schritte weiter mit der Alten Oper. Für viele das vielleicht schönste historische Gebäude der Stadt, unbestritten aber eine der Top-Sehenswürdigkeiten Frankfurts. Doch auch die Nachbarschaft der Oper kann sich sehen lassen. Oder besser gesagt: sollte bei einem Besuch der Main-Metropole keinesfalls ungesehen bleiben. Da wären beispielsweise der 200 Meter hohe Main Tower oder das Goethe-Haus, das Geburtshaus von Johann Wolfgang von Goethe am Großen Hirschgraben.